Zum Inhalt springen
← Zurück zu NewsNews 2026/27

4. Spieltag: SG Hohenlimburg-Holthausen vs. Hagen United e.V. 6:1 (3:1)

4. Spieltag: SG Hohenlimburg-Holthausen vs. Hagen United e.V. 6:1 (3:1)

Verletzungsgeplagte „Pöhler“ verlieren in Hohenlimburg deutlich – Blick geht nach vorne

Mit krankheits- und verletzungsbedingten Ausfällen hatte United gegen den Vorjahreszweiten der Kreisliga C das Nachsehen. Der Kader wurde kurzfristig mit Altherrenspielern aufgestockt. Dafür war auch Trainer Maurice Nordhoff dankbar: „Ohne die kurzfristige Unterstützung der „Oldies“ sowie Spieler, die wir reaktiviert haben, hätten wir keine spielfähige Truppe zusammenbekommen.“ In der ersten Halbzeit sah es zunächst auch ziemlich vielversprechend aus. Altherrentorjäger Rexhepi traf in der 6. Minute – mit einem sehenswerten Lupfer über den gegnerischen Torhüter – zum 0:1. Sechs Minuten später patzte der in den letzten Wochen stark aufspielende United-Torhüter Jan Schober und konnte einen Ball nicht entscheidend klären, so dass der Hohenlimburger ihm den Ball wegspitzelte und zum 1:1 traf. Das Spiel plätscherte so dahin, bis Rexhepi in der 30. Minute den Ball an den Pfosten setzte. Ein weiterer individueller Fehler in den Abwehrreihen Uniteds führte in der 44. Minute zum 2:1. Quasi mit dem Halbzeitpfiff traf Hohenlimburg – zum Frust der Gäste – erneut. Mit einer 3:1-Führung für die Hausherren ging es in die Halbzeit.

Im zweiten Durchgang versuchte United nochmals, das Spielgeschehen auf den Kopf zu stellen, scheiterte aber mehrfach am gegnerischen Torhüter. In der 59. Minute war die Messe dann gelesen. Die Hausherren trafen – über ihren schnellen Flügelspieler – zum 4:1. In der 63. und 73. Minute schraubte Hohenlimburg das Ergebnis auf 6:1 nach oben und feierte einen ungefährdeten Heimerfolg.

Trainer Adnan Jogic: „Ich kann den Jungs absolut keinen Vorwurf machen. Ich hoffe nun sehr, dass wir in den kommenden Spielen wieder auf den gesamten Kader zurückgreifen können. So viel Pech kann man doch nicht weiterhin haben.“

Torschütze: 0:1 Mentor Rexhepi (6. Minute)